| Dingolfinger Gymnasiasten gewinnen 2. Landespreis im Geschichtswettbewerb |
|
|
|
Dingolfinger Gymnasiasten gewinnen 2. Landespreis im Geschichtswettbewerb
Dieser Abhandlung beruht auf einem oral-history Projekt. Die heute 71 jährige Anna Ertl aus Unterholsbach bei Lengthal gab beiden Schülern ein Zeitzeugeninterview über ihre Erinnerungen an die Nachkriegszeit, in der sie zur Schule ging. Nach einer Einführung in die Methode der „oral history“ (d.h. in den Umgang und die Auswertung mit nur mündlich überlieferten Quellen) durch Geschichtslehrer Ulrich Bauer werteten Sie das Gespräch systematisch aus und beleuchteten folgende Aspekte: Ende der Naziherrschaft und Beginn der Besatzungszeit; Lage der Vertriebenen und Flüchtlinge, Ernährungslage und Alltagsleben der Kinder, alles unter regionalgeschichtlicher Perspektive. In einem einleitenden Kapitel verbanden sie allgemeine Geschichte und Regionalgeschichte. Eine Jury aus Lehrern und Vertretern der Bayerischen Handelskammer begutachtete alle eingesandten Arbeiten und erkannte den Dingolfinger Schülern den zweiten Preis zu. Dieser wurde ihnen in einem Festakt im Maximilianeum, dem Sitz des Landtages in München, von Kultusminister Ludwig Spaenle überreicht.
|
| Weiter > |
|---|




Alexander Ertl und Christoph Thoma aus der Q 11 des Gymnasiums Dingolfing haben den Zweiten Landespreis im bayernweit ausgetragenen Geschichtswettbewerb „Erinnerungszeichen“ gewonnen. Betreut von geschichtslehrer Ulrich Bauer, reichten sie zum Thema „Kriegsende und Wiederaufbau“ eine Arbeit mit dem Titel „Kriegsende und Nachkriegszeit aus der Sicht einer damals Siebenjährigen“ ein. Dafür empfingen Sie aus der Hand von Kultusminister Ludwig Spaenle den Zweiten Preis.