Freitag, 10. September 2010
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Grundwissen G8 Klasse 9 PDF Drucken E-Mail
Grundwissen 9. Klasse

Angabe als PDF Lösung als PDF M. Semmelbauer


I. Reelle Zahlen

1.

Die Menge der rationalen Zahlen und die Menge der irrationalen Zahlen bilden zusammen die Menge der reellen Zahlen. Nenne Beispiele für rationale und irrationale Zahlen.

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2.

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3.

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4.

Vereinfache die Terme unter Anwendung der Potenzgesetze.

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5.

Binomische Formeln:

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Forme mit Hilfe der binomischen Formeln um:

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6.

Mache den Nenner rational.

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II. Satzgruppe des Pythagoras

7.

Wie lautet der Kathetensatz?

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8.

Was besagt der Höhensatz?

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9.

Gib den Satz des Pythagoras wieder.

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10.

Begründe, dass das Dreieck ABC mit den Längen a = 10cm, b = 8cm und c = 6cm rechtwinklig ist.


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11.

Stelle eine Formel für die Diagonale d eines Quadrates auf, wenn die Seitenlänge a gegeben ist.

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12.

Berechne die Höhe h eines gleichseitigen Dreiecks mit der Seitenlänge a.

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III. Quadratische Funktionen und quadratische Gleichungen

13.

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14.

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15.

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16.

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17.

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IV. Quadratische Funktionen in Anwendungen

18.

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19.

Bestimme den Funktionsterm der quadratischen Funktion f, deren Graph durch die Punkte A(1/1), B(2/0) und C(0/-3) geht.

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20.

Wie bestimmt man die Schnittpunkte zweier Funktionsgraphen? Erkläre an einem eigenen Beispiel.

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21.

Die Parabel ist die Menge aller Punkte P, die von einer Leitgeraden g und einem Punkt F (Brennpunkt) den gleichen Abstand haben. Zeichne die Ortslinie einer Parabel, wenn der Abstand einer Leitgerade zum Brennpunkt d(g;F) = 1cm beträgt.

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V. Wahrscheinlichkeit bei mehrstufigen Zufallsexperimentenleichungen und Gleichungssysteme

22.

Erkläre an einem eigenen Beispiel, was man unter einem mehrstufigen Zufallsexperiment versteht. Zeichne ein Baumdiagramm.

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23.

Was besagen die erste und die zweite Pfadregel?

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24.

Eine Nachahmung eines Zufallsexperiments durch ein anderes Zufallsexperiment nennt man Simulation. Wie lässt sich das Ziehen der Lottozahlen „6 aus 49“ mit einem Würfel simulieren?

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VI. Trigonometrie

25.

Zeichne ein rechtwinkliges Dreieck ABC, miss die Seitenlängen und erkläre die Definition der Begriffe Sinus, Kosinus und Tangens von einem Winkel.

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26.

Berechne alle fehlenden Seitenlängen und Winkel, wenn die folgenden Größen gegeben sind:

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27. m9a27_1.jpg L9_27
28.

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VII. Raumgeometrie

 

29.

Beschreibe mögliche räumliche Lagebeziehungen einer Gerade g und einer Ebene E bzw. zweier Ebenen E und F.

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30.

Berechne das Volumen V und den Oberflächeninhalt O eines geraden Prismas mit der Höhe h = 5cm  und der Grundfläche G in Form eines Rechtecks mit den Seitenlängen a = 6cm und b = 8cm.

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31.

Berechne das Volumen V und den Oberflächeninhalt O eines geraden Zylinders mit der Höhe h = 5cm und der Grundfläche G mit dem Grundkreisradius r = 3cm.

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32.

Berechne das Volumen V und den Oberflächeninhalt O einer geraden Pyramide mit der Höhe h = 5cm und der quadratischen Grundfläche G mit der Seitenlänge a = 4cm.

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33.

Berechne das Volumen V und den Oberflächeninhalt O eines geraden Kegels mit der Höhe h = 5cm und der Grundfläche G mit dem Grundkreisradius r = 3cm.

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VIII. Strategien

34.

Folgende Strategien zum Lösen von Problemen nicht nur mathematischer Art (fächerübergreifender Unterricht, Projekte) musst du eigenständig anwenden können:

  • Systematisches Probieren
  • Darstellung von Sachverhalten in Zeichnungen und Diagrammen
  • Invarianzprinzip
  • Gleichungen
  • Fermi-Strategie (geschicktes Abschätzen)
  • Betrachten geeigneter Ebenen
  • Einzeichnen von Hilfslinien

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