Freitag, 10. September 2010
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Mathematik


12. Landeswettbewerb Mathematik PDF Drucken E-Mail

Wie alle Jahre wieder, so kam auch heuer kurz vor Weihnachten das „Christkindl“ zu den an Mathematik besonders interessierten Schülern unserer Schule. Nach einigen Wochen der Anstrengung, in denen sie über Aufgaben büffelten, die vom Bayerischen Kultusministerium beim 12. Landeswettbewerb Mathematik gestellt wurden, erhielten sie die Ergebnisse. Über einen dritten Preis konnte sich Astrid Steger (9d), jeweils über einen zweiten Preis Tobias Ose (7b), Magdalena Huber (9a), Markus Englbrecht (9c), Dominik Feucht (9c), Michael Birth (10a) und Sebastian Stigler (10g) und über einen ersten Preis Karoline Rehm (9g) freuen. Schulleiterin OStDin Angelika Wallner gratulierte den Schülern und überreichte die von Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle unterzeichneten Urkunden und die vom Hauptsponsor des Wettbewerbes der Nürnberger Versicherungsgruppe zur Verfügung gestellten Preise sowie ein Jahresabonnement der mathematischen Schülerzeitschrift Monoid. Wie Betreuungslehrer StD Helmut Ettengruber betonte, freute es ihn besonders, dass mit 8 Preisträgern ein neuer Rekord aufgestellt werden konnte. Schulleiterin Angelika Wallner lobte ebenfalls die 8 Schüler, die angesichts von 775 Preisträgern bei 1123 Teilnehmern aller Schularten aus ganz Bayern eine überdurchschnittlich hohe Erfolgsquote erzielten. Sie motivierte die Schüler, auch weiterhin ihre mathematische Begabung durch die Teilnahme an solchen Wettbewerben zu fördern und den Spaß an der Mathematik nicht zu verlieren.

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Das Foto zeigt die Schulleiterin OStDin A. Wallner mit
den erfolgreichen Schülern. Nicht auf dem Foto Tobias
Ose, Markus Englbrecht und Dominik Feucht.

 

 

 

 
Das Dutzend ist voll PDF Drucken E-Mail

pict6752web.jpgUnter dem Motto „Wir machen das Dutzend voll“ führte die Fachschaft Mathematik die 12. schulinterne Mathematik-Schulolympiade für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 mit 8 durch. Traditionell mussten in zwei Hausaufgabenrunden und einer Klausur in der Schule knifflige, über den Stoff des Unterrichts hinausgehende Aufgaben gelöst werden. So ging es beispielsweise um die Frage, wie viele Kinder zu einer Familie gehören, wenn bekannt ist, dass die Anzahl der Kinder gleich dem ganzzahligen Lebensalter des Jüngsten sei, der Altersunterschied der Kinder stets zwei Jahre betrage und die Summe der Lebensalter aller Kinder das Neunfache des Alters des jüngsten Kindes ergäbe. Natürlich durfte die Zahl 5 nicht nur erraten werden, sondern es musste – wie es sich für einen guten Nachwuchsmathematiker gehört – auch gezeigt werden, dass es genau eine Lösung gibt.

 

Mit solchen und ähnlichen Aufgaben versuchte die Fachschaft, die Neugierde der Schülerinnen und Schüler für interessante mathematische Fragestellungen zu wecken. Dass dies gelungen ist, zeigen die große Teilnehmerzahl und die vielen Preisträger des diesjährigen Wettbewerbes. Einen ersten Preis errangen Huber Manuel (7d), Scharf Magdalena (7e), Englbrecht Markus (8c), Klawunn Kerstin (8g), einen zweiten Preis Bay Matthias (7b), Fuß Nina (7e), Sporer Lorena (7e), Huber Magdalena (8a), Schnitt Christian (8b), Sachsenhauser Stefan (8d), Steger Astrid (8d), Wagner Tanja (8g) und einen dritten Preis Flassig Ophelia (7e), Hirtreiter Katharina (7e), Herdzin Aneta (8b), Klaus Maria (8b), Oberpriller Christina (8b), Feucht Dominik (8c).

Besonders bedankte sich die Fachschaft Mathematik beim Förderverein des Gymnasiums, der auch heuer mit einer großzügigen Spende den Wettbewerb erst ermöglichte. Im Beisein von stellvertretendem Schulleiter StD Josef Fröhler überreichte Frau Renate Gahr als Vertreterin des Fördervereins den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern Gutscheine und Urkunden. 

Leider stand das Ergebnis in den Jahrgangsstufen 5 und 6 bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Das Foto zeigt die Finalteilnehmer der 7. und 8. Klassen mit Frau Gahr und Herrn Fröhler. 

Helmut Ettengruber, StD 

 
Mathematische Experimente. Wie man durch eine Postkarte steigt! PDF Drucken E-Mail

 

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beutelsbacher.jpg Liebe Eltern, liebe Oberstufenschüler,

anlässlich des Jahres der Mathematik ist es der Fachschaft Mathematik auf Initiative von Frau Schanzer und durch die großzügige Unterstützung des Fördervereins unserer Schule gelungen, mit Herrn Professor Dr. Albrecht Beutelspacher eine Kapazität auf dem Gebiet der Mathematik für einen Vortrag zu gewinnen. Herr Professor Beutelspacher ist sicher vielen durch seine unzähligen Publikationen bekannt, in denen er auf leicht verständliche Art und Weise interessante mathematische Phänomene seinen Lesern nahe bringt. Stellvertretend seien nur „Mathematik für die Westentasche“ und „Luftschlösser und Hirngespinste“ genannt.

 

Deshalb laden wir Sie am Montag, 14.07.2008, um 19.00 Uhr in unsere Mensa zu einem Vortag mit dem Thema Mathematische Experimente. Wie man durch eine Postkarte steigt! ein und würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen.

 

 
2008 – Jahr der Mathematik PDF Drucken E-Mail

Das Jahr 2008 wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Initiative „Wissenschaft im Dialog“ gemeinsam mit der Deutschen Mathematikervereinigung zum Jahr der Mathematik ausgerufen. Man wollte damit bei jungen Menschen die Begeisterung für die Welt der Zahlen wecken und die vielen Facetten dieser Wissenschaft aufzeigen. „Mathematik begegnet uns, wenn wir eine Krawatte binden, wenn wir einparken oder Musik hören, wenn wir das Internet nutzen, mit dem Handy telefonieren oder mit der U-Bahn fahren“, heißt es auf der entsprechenden Internetseite des Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

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Das Foto zeigt die Finalteilnehmer der 7. und 8. Klassen.

 

So war es für die Fachschaft Mathematik selbstverständlich, die schon zur Tradition gewordene schulinterne Mathe­matikolympiade auch heuer trotz äußerst angespannter Personalsituation durchzuführen. Unsere Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 8 sollten die Möglichkeit bekommen, sich mit interessanten Aufgaben und Fragestellungen, die über den üblichen Schulstoff hinausgingen, zu beschäftigen. So mussten sie sich z.B. mit der Fragestellung auseinandersetzen, wie viele Tiere von jeder Art zum Tierbestand eines Bauernhofes gehören, wenn Folgendes bekannt ist: Es gibt Pferde, Rinder, Schafe, Hühner und Gänse, insgesamt 114 Tiere. Von den vierfüßigen Tieren gibt es 8 weniger als vom Geflügel. Es sind 3 Rinder mehr als Pferde, 20 Rinder weniger als Schafe und 13 Hühner weniger als Gänse.

Bei den Jahrgangsstufen 7 und 8 gab es folgende Platzierungen:

 

1. Preis: Huber Magdalena 7b
2. Preis: Steger Astrid 7a
Englbrecht Markus 7d
Wagner Tanja 7e
3. Preis: Herdzin Aneta 7c
Klawunn Kerstin 7c

 

1. Preis: Stigler Sebastian 8g
Neumeier Theresa 8b
2. Preis: Frank Christina 8c
Kulik Florian 8g
Klaus Julia 8a
3. Preis: Fuchs Katrin 8c

 

 

Helmut Ettengruber, OStR

 
Grundwissen G8 Klasse 10 PDF Drucken E-Mail
   
Grundwissen 10. Klasse

Angabe als PDF Lösung als PDF S. Schröder


I. Kreis und Kugel

1.

Eine Kugel hat die Radiuslänge r=5cm, ihr Volumen ist V, ihr Oberflächeninhalt.

a) Berechne V und A. 

b) Gib die Radiuslänge r2 einer Kugel an, deren Volumen V2= 8V ist.
 

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2.

Aus einem undichten Wasserhahn fällt alle 5 Sekunden ein (etwa) kugelförmiger Tropfen (Durchmesser: d=3 mm). Wie viel Wasser geht dadurch in einem Jahr verloren?

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3.

Aus einer quadratischen Platte (Seitenlänge a=31 cm) soll jemand entweder einen Kreis oder vier gleichgroße Kreise so ausschneiden, dass möglichst wenig Restfläche entsteht. Berechne jeweils den Flächeninhalt der Restflächen! Ist es günstiger, einen oder vier Kreise auszuschneiden?

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4.

Bestimme Flächeninhalt A und Umfang U der Figur in Abhängigkeit von der Gitterkonstanten a (Länge eines Kästchens).

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5.

Eine Schokoladen-Sahne-Torte mit dem Durchmesser 26 cm und der Höhe 5cm wird in 12 gleich große Stücke geschnitten. Wie viele Kalorien hat ein Stück (1cm³ dieser Torte hat eine Masse von 0,5 g und 100 g enthalten 323 Kalorien (kcal))?

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II. Trigonometrie

1.

Gib folgende Winkel im Bogenmaß an:

a) α = 30°

b) β = 210°

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2.

Gib folgende Winkel im Gradmaß an: 

a) m10g8_aii2.jpg

b) 0,9

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3.

Gib drei verschiedene Winkel an, für die sin φ = 0,7661 ist. 

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4.
Für welche Winkel α ist sin α  positiv und cos α negativ?
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5.

Berechne die fehlenden Winkel und Seitenlängen eines Dreiecks mit α = 30°, a=5,0 cm und b=3,5 cm! 

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6.

Gib eine mögliche Funktionsgleichung an!

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III. Exponentialfunktionen und Logarithmus

1.

Skizziere den Graphen der Funktion f: x → f(x) = 2·1,2x im Bereich 0 ≤ x ≤ 8;

Gib an, welche Bedeutung die Zahlen 2 und 1,2 jeweils haben und wie sie bezeichnet werden.

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2.

Nenne Beispiele für exponentielles Wachstum sowie exponentielle Abnahme!

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3.

Löse folgende Exponentialgleichungen:

a) 2x+1 = 3

b) 3·5x = 42x

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4.

Frau Meier legt 6 000€ zu 4,5% pro Jahr an. Die Zinsen werden jeweils am Jahresende dem Kapital zugeschlagen

a) Auf welchen Betrag ist das Kapital nach 5 Jahren gewachsen?

b) Nach wie viel Jahren hat sich das Kapital verdoppelt?

c) Welchen Zinssatz hätte die Bank bieten müssen, damit sich das Kapital bereits nach 10 Jahren verdoppelt?

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5.

Bei archäologischen Grabungen wurden Tierknochen gefunden. In Knochen lebender Tiere besteht der Kohlenstoff zu 1,5·10-10 Prozent aus dem radioaktiven Kohlenstoffisotop C14. Dessen Halbwertszeit beträgt 5730 Jahre. In den gefundenen Knochen bestand der Kohlenstoff nur noch zu 1,1·10-10 Prozent aus C14. Bestimme das ungefähre Alter der Knochen!

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IV. Vierfeldertafel und bedingte Wahrscheinlichkeit

1.

Aus einer Urne, die vier weiße und sechs rote Kugeln enthält, werden nacheinander (ohne Zurücklegen) zwei Kugeln gezogen. Bestimme die Wahrscheinlichkeit dafür, dass

a) die erste Kugel rot ist

b) beide Kugeln rot sind 

c) die zweite Kugel rot ist unter der Vorraussetzung, dass bereits die erste Kugel rot war.

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2.

In einem Bus sitzen 20 Reisende. Genau drei von ihnen (Kathi, Tobias und David) versuchen, Schmuggelgut über die Grenze zu bringen. Der Zoll holt zwei Personen aus dem Bus. Bestimme die Wahrscheinlichkeit dafür, dass

a) Kathi kontrolliert wird, aber weder David noch Tobias

b) Kathi und David kontrolliert werden

c) Mindestens einer der drei kontrolliert wird

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3.

Bei einer bundesweiten Umfrage unter berufstätigen Frauen und Männern mit Kindern unter 18 Jahren gaben 58% der Befragten an, dass ihr Arbeitgeber auf ihre Bedürfnisse als Eltern Rücksicht nehme. 60% der Befragten waren Männer, von ihnen gaben 75% an, dass auf ihre Bedürfnisse Rücksicht genommen werde.
Berechne den Anteil der Frauen, die ihre Bedürfnisse nicht berücksichtigt fanden!

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4.

Aus den Zahlen 1, 2, 3, …, 99, 100 wird eine Zahl zufällig ausgewählt.
Mit welcher Wahrscheinlichkeit ist diese Zahl ein Vielfaches von 6,

a) wenn man weiß, dass sie ein Vielfaches von 3 ist?

b) wenn man weiß, dass sie ein Vielfaches von 12 ist?

c) wenn man weiß, dass sie ein Vielfaches von 5 ist?

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5.

Von den 100 Schülern der 10.Klassen tragen am Wandertag 60 eine Jeans (J) und ein T-Shirt (T).  30 Schüler haben sich gegen ein T-Shirt entschieden. Insgesamt tragen 75 Schüler eine Jeans.
Berechne mit einer vollständig ausgefüllten Vierfeldertafel die Wahrscheinlichkeiten der Ereignisse m10g8_avi5.jpg

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V. Ganzrationale Funktionen

1.

1. Es ist f(x)= – 2x3 + 3x 

a) Bestimme m10g8_av1a.jpg

b) Untersuche den Graph der Funktion auf seine Symmetrieeigenschaften!

c) Gib die Nullstellen des Graphen an!

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2.

Berechne:

                    (16x4 – 1) : (2x – 1) =

Gib an, für welche Zahlen x diese Umformung gilt!

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3.

 Gib die Nullstellen der folgenden Funktionen an:

a) f(x)=0,5 (x + 5)(x2 – 9)

b) f(x)=x4 + x3 – 2x2

c) f(x)=x3 – 2x2 – 3x + 10

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4.

Der Graph gehört zu einer ganzrationalen Funktion, der y-Achsenabschnitt und die Nullstellen sind ganzzahlig. Bestimme den Funktionsterm!

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5.

Eine ganzrationale Funktion vierten Grades hat bei -2 eine doppelte und bei 1 und bei 2 jeweils eine einfache Nullstelle. Der Schnittpunkt des Graphen mit der y-Achse ist S(0/2). Wie lautet die zugehörige Funktionsgleichung?

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VI. Eigenschaften von Funktionen

1.

Die Normalparabel P1 wird um 4 Einheiten nach links und um 3 Einheiten nach oben geschoben, dann wird die neue Parabel P2 an der x-Achse gespiegelt. Gib die Funktionsgleichungen der Parabel P2 und ihres Spiegelbilds P3 an!

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2.

Verschiebe den Graphen Gf der Funktion f:x→f(x) = 3–x in Richtung der y-Achse, sodass der neue Graph Gg durch den Ursprung verläuft.

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3.

m10g8_avi3.jpg

L10_VI3
4.

Von einer Funktion f ist bekannt, dass m10g8_avi4.jpgist. Überprüfe, ob folgende Aussagen über ihren Graphen Gf wahr sein können oder falsch sind.

a) Gf verläuft für alle reellen Zahlen x unterhalb der Geraden y=1

b) Gf verläuft oberhalb und unterhalb der Geraden y=1

c) Gf verläuft oberhalb der Geraden y=1 und die Funktionswerte f(x) nehmen mit wachsendem x zu.

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5.

Gib die Gleichung einer Funktion an,

a) die für x → +∞ konvergiert und für x → -∞  divergiert.

b) die für x → +∞  divergiert und für x → -∞   konvergiert.

c) die für x → +∞  und für x → -∞   konvergiert.

d) die für x → +∞  gegen 1 konvergiert.

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