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Nacht der Lichter in der Erlöserkirche |
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Am Freitag, den 14.11.2008, fand die alljährliche „Nacht der Lichter“ in der Erlöserkirche statt. Diese orientiert sich an der Liturgie Taizé.
Die Communauté de Taizé ist eine internationale ökumenische Gemeinschaft in Taizé in Frankreich. Bekannt ist sie vor allem durch internationale Jugendtreffen, zu denen jährlich etwa 200.000 Besucher vieler Nationalitäten und Konfessionen kommen.
Der voradventliche Gottesdienst wird nun schon seit einigen Jahren von Schülern des Gymnasiums, die die Erfahrung Taizé bereits vor Ort miterlebt haben und von der dort herrschenden Atmosphäre begeistert wurden, organisiert.
Die Nacht der Lichter ist ein Gottesdienst der etwas anderen Art, ein Gottesdienst der Musik, der Meditation und des Gebets, so wie er wöchentlich in Taizé gefeiert wird. Die Kirche wurde von unzähligen Kerzen und Lichtern erleuchtet. Schlichte, sich wiederholende Gesänge, kurze Lesungen, Gebete und Momente der Stille ließen bei den Gottesdienstbesuchern das unbeschreibliche Taizégefühl für eine Stunde aufleben. Der Gottesdienst bot eine Möglichkeit für alle, gemeinsam zur Ruhe zu finden und sich zu besinnen. Die schöne, musikalische Umrahmung der Nacht der Lichter wurde ebenfalls von Schülern des Gymnasiums unter der Leitung von Frau Merkl gestaltet.
Im Anschluss des Gottesdienstes war die Gelegenheit geboten, die Nacht der Lichter ganz nach dem Geschmack von Taizé ausklingen zu lassen. Gemütliches Beisammensein im Pfarrhaus der Evangelischen Kirche bei Zitronentee und Kuchen rundete den gelungenen Abend ab. Besonderer Dank gilt den Religionslehren Frau Faltin, Frau Merkl und Herr Bauer ohne deren Engagement das Stattfinden der Nacht der Lichter gar nicht möglich gewesen wäre.
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Besinnungstage in Windberg |
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Auch dieses Jahr verbrachten die l0-ten Klassen des Gymnasiums drei Tage der Orientierung in Windberg. Hier der Erfahrungsbericht einer Schülerin:
Am Montag - nach fünf Schulstunden - machte sich die Klasse 10G des Gymnasiums aufnach Windberg, um dort drei Tage der Orientierung und Besinnung zu verbringen. Da keiner so recht wusste, was zu erwarten war, war die anfängliche Skepsis bei dem ein oder anderen groß. Doch ganz zu Unrecht: Wie sich herausstellte, waren die Zimmer mehr als komfortabel.. Auch die Idylle und das frühlingshafte Wetter motivierten uns alle. Nach einer Stärkung am Kuchenbuffet ging es auch gleich zur ersten Gruppenstunde mit Frau Engelbrecht und Herrn Bauer. Das Thema "Ich selbst" brachte uns alle sehr zum Nachdenken. Im "Bierstüberl" ließen wir den ereignisreichen Tag ausklingen und beendeten diesen mit einer abschließenden Abendmeditation.
Am zweiten Tag widmeten wir uns dem Thema "Ich in der Gruppe." Auch hier kam der Spaß nicht zu kurz. Durch Rollenspiele, Fingermalen, Leinwandbemalen und Diskussionen wurde auch der zweite Tag ein lustiges Ereignis. Am Abend waren Spiele angesagt, die für alle zum Highlight wurden. Eine Fantasiereise schloss den schönen Tag ab. Den nächsten Morgen hieß es schon wieder Zimmeraufräumen und Kofferpacken. Die restlichen Stunden verbrachten wir mit den Vorbereitungen für den Abschlussgottesdienst. Schweren Herzens stiegen wir schließlich gegen 14 Uhr in den Bus und machten uns auf dem Weg zurück in den gewohnten Alltag. Alles in allem waren es drei unvergessliche Tage. Man lernte so manche Klassenkameraden besser kennen, die Klassengemeinschaft wurde gestärkt, Vorurteile abgebaut und auch die größten " Windberggegner" begeistert. Das leckere Essen, die schöne Unterkunft und gute Stimmung trugenletztlich zum guten Gelingen bei.
Constanze Härtl 10g
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Gymnasiasten gestalten Osterbrunnen |
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Im Rahmen eines Projekts des Religionsunterrichts bauten und schmückten die Klassen 10b und 10c des Gymnasiums unter Leitung von Frau Wagner einen Osterbrunnen, der die Aula in ein vorösterliches Flair tauchen soll. Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler zunächst mit den Themen Tod, menschenwürdiges Sterben und mit der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod auseinandergesetzt hatten, wurde die christliche Auferstehungshoffnung thematisiert, die sich auf Tod und Auferstehung Jesu gründet. Wir Christen feiern dieses Geheimnis im Osterfest. Daher schloss sich an die theoretische Auseinandersetzung mit der Ostergeschichte das Kennenlernen verschiedener Ostertraditionen an. Zu ihnen gehört eben auch das Schmücken von Brunnen mit bunten Eiern. Wasser und Eier sind in der christlichen Tradition ja die Symbole für Leben und Fruchtbarkeit, also auch für ewiges Leben und für die Hoffnung auf Auferstehung. So machten sich also die Schülerinnen und Schüler mit großem Eifer daran diesen alten Osterbrauch für ihre Mitschüler mit Leben zu erfüllen. Sie bauten das Gerüst, reihten Eier zu Girlanden und schmückten die Konstruktion mit Buchs und kleinen Ästen. Inmitten der Aula stimmt dieser selbst gestaltete Osterbrunnen nun die ganze Schulfamilie auf das nahe Osterfest ein.
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Sterben – Tod – Leben
Es betrifft jeden und wird doch meistens verdrängt – der Tod. Doch auch angesichts der Endlichkeit des Menschen und dem Prozess des Sterbens leben wir und müssen entsprechend einen Umgang mit dem finden, was wir so gerne verdrängen.
Sterben – Tod – Leben
Diese drei elementaren Erfahrungen greifen stets ineinander und erweisen sich als qualitativ durch deren konträre Beschaffenheit.
Die sechs Wochen dauernde Gruppenarbeit der Klasse 10a (Schuljahr 2006/07) endete mit einer dreitägigen Ausstellung (2. –4. Mai 2007) in der Aula der Schule. Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler durch ihren Religionslehrer Magnus Semmelbauer.
Gewählte Themen:
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Tödliche Krankheiten
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Körperlicher Ablauf, Phasen und Vorgänge beim Übergang zwischen Leben und Tod (Sterben)
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Sterben in Würde
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Musik in Verbindung mit dem Tod
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Die häufigsten Tötungsarten
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Schönheitswahn
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Selbsttötung
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Wann ist man tot? – Der Moment des Sterbens
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