Freitag, 10. September 2010
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Französisch

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Zwischenbericht aus Frankreich PDF Drucken E-Mail

Als es am Anfang hieß, dass die Möglichkeit bestehe, für zwei Monate nach Frankreich zu gehen, packte Ines, Sabrina und mich sofort das Reisefieber. Nachdem wir Ende Januar in Agen angekommen waren und die anfänglichen Schwierigkeiten (wie schon von Sabrina berichtet: neue Gastfamilie, französisches Schulsystem, usw.) überwunden hatten, lebten wir uns relativ rasch ein. Mittlerweile fühlen wir uns schon fast wie zu Hause. Wir gehen in die Jahrgangsstufe "seconde" (entspricht der zehnten Klasse in Deutschland), wobei wir auch manchmal den Unterricht der Klassen "première" und "terminale" besuchen. Die "contrôles" (also Schulaufgaben bzw. Stegreifaufgaben) schreiben wir so gut es geht mit. Des Weiteren haben wir schon zwei Theateraufführungen gesehen, am Wandertag teilgenommen und sonstige schulische Aktivitäten unternommen. An den Wochenenden oder in den Ferien machen wir mit unserer Gastfamilie Ausflüge, wie zum Beispiel nach Toulouse, Bordeaux oder ans Meer, wo wir dann den Süden Frankreichs und seine Besonderheiten entdecken können.
Zum Thema Essen fallen uns vor allem die drei Wörter "lang", "spät" und "gut" ein. Außerdem ist es wirklich kein Klischee, dass es zu jedem Essen Brot (meist natürlich das landestypische Baguette) und Käse gibt. Auch die leckeren Croissants und Crêpes werden oft gegessen...
Mit der französischen Sprache haben wir eigentlich keine Probleme, auch wenn es anfangs hin und wieder Kommunikationsschwierigkeiten aufgrund des hier gesprochenen Akzentes gab. Doch mittlerweile verstehen wir sogar den und kommen gut zurecht.
Auf jeden Fall war es die richtige Entscheidung, diesen langen Austausch zu machen. Somit werden wir jetzt noch unsere letzten zwei Wochen genießen und dann am 28. März mit einem lachenden Auge, wegen des Wiedersehens mit der Familie und Freunden, aber auch mit einem weinenden Auge aufgrund des Abschieds der hier neu entstandenen Freundschaften "Au revoir" sagen und zurück nach Deutschland fliegen.

 
Susanne Langer, Klasse 9a
 
Neunwöchiger Schüleraustausch mit Agen - Eine Reise ins Ungewisse PDF Drucken E-Mail

Als es am 25.01.09 für uns drei hieß, dass wir uns von unseren Familien verabschieden und durch die Sicherheitskontrolle gehen müssen, wussten wir trotz des bisherigen Kontakts mit unseren Austauschpartnern nicht, was uns in den kommenden neun Wochen erwarten wird. Dennoch freuten wir uns auf den neuen, unbekannten Abschnitt unseres Lebens. Voller Euphorie, dennoch mit etwas Angst und Bammel, stiegen wir in das Flugzeug ein.
Nach ca. 2 Stunden Flugzeit betraten wir dann endlich französischen Boden und warteten schon gespannt darauf, unsere Gastfamilien kennenzulernen. Für alle war es dann eine große Erleichterung, als das erste Aufeinandertreffen sehr gut lief und wir herzlich mit Küsschen links, Küsschen rechts (was ja in Frankreich so üblich ist) begrüßt wurden. Daraufhin fuhren wir dann jeweils mehr als eine Stunde mit dem Auto und als wir dann schließlich bei den jeweiligen Häusern ankamen, freuten wir uns alle darauf, erstmals den Koffer auszuräumen und uns später das Haus zeigen zu lassen. Am darauffolgenden Tag konnten wir uns dann erst einmal ausschlafen, da aufgrund des Orkans und Unwetters alle Schulen in Agen und Umgebung geschlossen blieben.
Trotzdem konnten wir es kaum erwarten, in die Schule zu gehen, um den anderen zu berichten, wie es in der Gastfamilie so ist. Jedoch waren die ersten Schultage relativ schwierig für uns, da wir uns an eine neue Schulordnung, neue Unterrichtszeiten und Stundendauer erstmals gewöhnen mussten. Da es sich um ein privates, katholisches Gymnasium handelt, ist es hier beispielsweise untersagt, während der Mittagspause das Schulgelände zu verlassen. Dies wäre aber eh nicht möglich, da das Lycée (Gymnasium) von einer Mauer umgeben ist und am Ende jedes Schultages eine Karte, die jeder Schüler hat, vorgezeigt werden muss.
Ansonsten ist man nicht berechtigt, das Gelände zu verlassen. Auch, dass im Gegensatz zu Deutschland eine Unterrichtsstunde nicht 45, sondern 55 Minuten dauert, war anfänglich sehr gewöhnungsbedürftig für uns. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass hier die Schule einmal um 11h50 (die meisten spielen an diesem Tag Theater in der Schule oder gehen sonstigen Hobbys nach), zweimal um 17h45 und zweimal um 16h40 endet. Deshalb wird innerhalb der Familien meist am Wochenende erst etwas unternommen. Anders als in Deutschland ist auch, dass zuhause meistens erst um 20h30 oder 21h zu Abend gegessen wird. Um die Zeitspanne zwischen Mittag- und Abendessen zu überbrücken, gibt es dann meistens am Wochenende um 16h oder 17h oder während der Woche dann nach der Schule eine Kleinigkeit, wie Kekse, Schokolade oder ein Stück Brot mit Butter und Konfitüre. Das wird dann in eine Schüssel mit Kakao oder Kaffe getaucht.

Mittlerweile haben wir uns aber an das alles hier schon gewöhnt und auch wenn es von uns dreien bisher keine bereut hat, diesen Schritt gemacht zu haben, gibt/ gab es natürlich Phasen, in denen nicht alles toll ist/ war. Doch aus solchen Momenten schöpft man wieder Kraft und mehr Selbstbewusstsein, wenn der darauffolgende Tag umso besser läuft.

Sabrina Huber (9a)

 
Abiturientin wird mit dem Apollinaire-Preis ausgezeichnet PDF Drucken E-Mail

Carola Beisl wurde für ihre herausragenden Leistungen im Fach Französisch belohnt

1664471_1214575904561l.jpgVergangenen Freitag, den 28.6.2008, wurden die 104 Abiturientinnen und Abiturienten des Gymnasiums Dingolfing in der feierlichen Abschlussfeier offiziell aus ihrer Schulzeit in Dingolfing entlassen. Zu diesem Anlass wurde der Schülerin Carola Beisl der Apollinaire-Preis von der Direktorin des Gymnasiums, Angelika Wallner, verliehen. Diese Auszeichnung wurde von der Robert-Bosch-Stiftung in Kooperation mit der Literarischen Gesellschaft Mannheim ins Leben gerufen und soll an die sich stets erweiternde Bedeutung der Sprachenvielfalt in Europa erinnern. Das Gymnasium Dingolfing ist bereits seit mehreren Jahren dafür bekannt die deutsch-französische Freundschaft intensiv zu fördern und ihre Schüler durchaus in ihrer Liebe zur französischen Sprache zu unterstützen. Somit war es den Lehrkörpern und der Oberstudiendirektorin Frau Wallner eine besondere Freude, dass Carolas Leistungen als Jahrgangsbeste im Leistungskurs Französisch gewürdigt wurden. Der Preisträgerin gelang es in beiden Kollegstufenjahren die Gesamtfortgangsnote "sehr gut" zu erreichen und auch in der Abiturprüfung des bayerischen Zentralabiturs konnte sie sich über eine Eins freuen. Diese außergewöhnlichen Ergebnisse machen nicht nur die Abiturientin und ihren Kursleiter, Bernd Kaube, sehr stolz, sondern zeigen auch das hohe Niveau der Fachschaft Französisch an unserem Gymnasium. Für alle nachfolgenden Generationen kann dieser Preis, der 2008 das erste Mal verliehen wurde, als Motivation dienen und ihnen zeigen, dass sich Fleiß und Beharrlichkeit auch in einer modernen Fremdsprache auszahlen kann. Carola Beisl wiederrum kann sich nun guten Gewissens auf ihr bevorstehendes Studium freuen, denn sie plant selbst einmal Französischlehrerin zu werden.

 
Jana Karmainski
 
Eindrücke vom Austausch mit Agen, Frankreich 2008 PDF Drucken E-Mail
J O U R N A L  D E  B O R D

Eindrücke vom Austausch mit Agen, Frankreich

 

 

Freitag und Samstag, 7. und 8. März

Nachdem wir uns für 10 Tage von unseren Eltern verabschiedet hatten, haben wir unsere Reise um 16:00 Uhr begonnen. Zuerst ging es mit dem Bus, an dessen Fenster wir eine große Bayernfahne angebracht hatten, von Dingolfing nach München. Von dort ging es dann über Stuttgart nach Karlsruhe, wobei alle 3 Stunden eine Klopause nicht fehlen durfte. Damit wir gut vorbereitet in Agen ankommen konnten, verteilte Herr Ederer einige Blätter mit dem wichtigsten Vokabular und Informationen über das Alltagsleben der Franzosen. Während die Strecke von Mühlhausen über Belfort nach Besançon zurückgelegt wurde, hielten bereits einige Schüler von uns ein Nickerchen, wobei sie die Fahrt über die Grenze nach Frankreich verschliefen. Schon bei der ersten Rast auf französischem Boden merkten bereits ein Paar von uns, dass hier andere Sitten herrschen, wie man an den Stehklos sehen konnte. Anschließend ging es weiter von Lyon über Nîmes nach Montpellier. Um den Hunger von uns am frühen Morgen zu stillen, machten wir Halt bei einer Raststätte, bei der wir schon erste Französischkenntnisse unter Beweis stellen konnten. Um voran zu kommen, fuhren wir von Carcasonne nach Toulouse, wo wir am Flughafen einen unserer beiden Busfahrer ablieferten. Nun hatten wir es schon fast geschafft, denn es lag nur noch eine Stunde Fahrt vor uns. Jetzt begann die Aufregung, weil keiner von uns wusste, was uns erwarten wird. Mit gemischten Gefühlen fuhren wir unserem Zielort Agen entgegen. Dort um 11:00 angekommen, wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen und eine erlebnis- und lehrreiche Woche lag vor uns!

Miriam Knischek und Isabella Luczak (9s)

 

Montag, 10. März

a) Am Montag durften die deutschen Schüler zum ersten Mal das Schulleben der französischen Schüler miterleben. Anders als bei uns in Deutschland dauert eine Unterrichtsstunde hier 55 Minuten. Die erste Stunde fiel aus und deshalb begann für uns Schüler in Saint Caprais der Unterricht erst um 8:55 Uhr und endete um 11:55 mit der Mittagspause. Dazwischen war allerdings noch eine Pause, in Frankreich récré genannt. Für das Mittagessen konnten manche nahwohnende Schüler mit einem genehmigten Schülerausweis die Schule verlassen, um zu Hause zu essen, da sich die Schulen in Frankreich normalerweise in einem abgesperrten Areal befinden.

Lixing Wolf, Nam To und Ngoc Minh Huynh Diěp (9a)

b) Anschließend trafen wir uns alle im Collège Sainte-Foy. Dort teilten die Lehrer uns Schülern Fragebögen aus, die wir gemeinsam mit unseren Austauschpartnern ausfüllen mussten. Das Wetter war leider suboptimal. Von den Teilnehmern wurden unter anderem Informationen über Land, Kultur und die Stadt Agen gefragt, zum Beispiel welchen Baustil die Kathedrale in Agen aufweist. Viele waren sehr stark bei der Sache, andere nahmen die Rallye jedoch weniger ernst. Nichtsdestotrotz kamen wir aber alle mit vom Regen völlig durchnässten Fragebögen in der Schule an. Diese wurden nun von unseren Lehrern ausgewertet. Den Rest des Tages verbrachten wir gemeinsam mit unseren Korrespondenten, wobei wir eine nicht unbeträchtliche Zeit lang mit unseren Austauschpartnern X-Box oder Playstation spielten. So stand uns nach der Rallye noch ein zweiter Wettkampf bevor, den wir - mehr oder weniger erfolgreich - meisterten. Mit einem gemütlichen Abendessen in unseren Gastfamilien ließen wir den Tag in Ruhe ausklingen.

Martin Ziegler, Alexander Menauer (9s) und Philipp Schopp (9a)

 

Dienstag, 11. März

Am Dienstag um 8.00 Uhr morgens trafen sich alle Teilnehmer am Austausch vor dem Collège St. Foy zur Abfahrt nach Bordeaux, um dort einen herrlichen Tag zu verbringen, wobei das Wetter aber schon einmal nicht mitspielen wollte. Dort angekommen, besichtigten wir „Planète Bordeaux", wo wir zuerst verschiedene Traubensäfte probieren durften und dann in einem Rundgang nähere Informationen über die Weinproduktion erfuhren. Zum Schluss bestand die Möglichkeit, mehrere Weine und Säfte als Geschenk für Eltern und Bekannte zu kaufen. Das anschließende Picknick mussten wir wegen des strömenden Regens leider unter Dach verbringen. Daraufhin fuhren wir mit dem Bus weiter nach Gujan-Mestras in ein Austernmuseum und lernten in einer Führung Genaueres über die Austernzüchtung. Nach dem Kosten von Austern - frisch aus dem Meer - ging unser Ausflug weiter zu der „Dune de Pilat", der größten Sanddüne Europas. Auf der Düne konnten alle den tollen Meerblick genießen oder zum Meer gehen, um dort (mehr oder weniger) zu baden. Im Anschluss daran fuhren wir wieder zurück zur Schule, aber zuerst mussten wir uns vom Sand befreien bzw. die nasse Kleidung gegen trockene tauschen. Auf der Rückfahrt waren sich alle einig, dass die Düne der Höhepunkt des Tages war. Um etwa 20.00 Uhr erreichten wir schließlich wieder das Collège, an dem wir schon von unseren Gasteltern erwartet wurden.

Verena Dobmeier und Lisa Nirschl (9s)

 

Mittwoch, 12. März

Am Mittwoch endet an allen Schulen in Frankreich der Unterricht früher. Es findet kein Nachmittagunterricht statt, um den Schülern Gelegenheit zu bieten sich von den sonst mit 55 Minuten-langen Stunden und deshalb anstrengenden Schultagen zu erholen. Nach den wie üblich verlaufenden Schultag haben wir den freien Nachmittag mit unseren Gastfamilien verbracht. In dieser Zeit lebt Amelie ihre Kontraproduktivität vor dem Fernseher voll aus. Auffällig ist, dass die Sendungen in Frankreich oft den selben Inhalt haben wie in Deutschland. Zum Beispiel ist „Nouvelle Star" aufgebaut wie „Deutschland sucht den Superstar" und sogar das Symbol ist übereinstimmend. Parallel zu diesem Geschehen besichtigten Julia und ihre Gastfamilie „le lac de Beaupuy". Trotz der schlechten Wetterbedingungen spielten dort zahlreiche Familien „Boules", ein beliebtes Gesellschaftsspiel mit dem Ziel eine große Kugel möglichst nah an eine kleinere zu werfen. Wohingegen Julia und Amelie direkt bei ihren Austauschpartnern untergebracht waren, wohnte Erika im Internat und musste erst eine Stunde nach Hause fahren. Dort spielten sie „Koms", ein Kartenspiel bei dem jeder Spieler vier Karten der selben Farbe zu erhalten versucht, indem man mit den Karten auf dem Tisch tauscht. Anschließend besorgte sich Erika bei einem Spaziergang mit ihrer Gastfamilie Infomaterialien für die Eltern.

Erika Peisl, Julia Voggenreiter (9b) und Amelie Hopfinger (9s)

 

Donnerstag, 13. März

Heute hieß es erst einmal wieder Unterricht für alle. Wir hatten somit die Möglichkeit den französischen Unterricht mitzuerleben, was für viele z.T. sehr interessant und lustig war, da sie sich selbst beteiligen mussten. Nach dem Unterricht konnten die Schüler in der Kantine ihrer Schule essen, wobei an diesem Tag extra für uns eine deutsche Spezialität, nämlich Gulasch mit Spätzle, angeboten wurde. Doch auch bei diesen Gericht durfte natürlich das Baguette nicht fehlen. Nach dem Essen machten wir uns auf zum ,,Conseil Général", was einem deutschen Parlament entspricht. Hier bekamen wir eine Führung und durften später sogar den Sitzungssaal sehen, in dem wichtige Beschlüsse von den Senatoren gefasst werden. Nachdem wir auf den bequemen Sitzen der Abgeordneten Platz genommen hatten, bekamen wir erstmal einen Vortrag, der auf viele jedoch eine ermüdende Wirkung hatte :-) Jedoch die anderen Schüler konnten viele interessante Dinge erfahren, wie z.B. dass die Steuern der Einwohner immer in den jeweiligen Departements bleiben und für soziale Zwecke, wie z.B. zur Atlersversorgung oder auch zum Bau von Jugendzentren eingesetzt werden. Außerdem war es sehr verwunderlich, dass Frankreich nach Deutschland der demokratischste Staat ist. Jedoch meldeten sich auch unsere französischen Austauschschüler zu Wort und konnten uns einige interessante Informationen geben, wie z.B. dass die Departements meistens nach den Flüssen, die durch das Departement fließen, benannt werden, z.B. das Departement Lot-et-Garonne. Die Departements wurden auch immer so eingeteilt, dass man die jeweilige Hauptstadt mit einem Tagesritt von 80 km erreichen konnte. Nachdem uns noch ein Film über die Aufgaben des Conseil Général gezeigt wurde, nahmen wir noch einen goûter ein, wo wir uns mit Keksen und Orangensaft stärken konnten, bevor wir wieder zum Collège Sainte-Foy zurückkehrten, um die Vorbereitungen für die bevorstehende ,,fête" zu treffen. Dabei wurden wir mit zahlreichen leckeren Spezialitäten aus Frankreich versorgt, die wir mit unseren Gastfamilien kauften oder auch kochten, wie z.B. Crêpes, Pizza und unser Busfahrer Herr Fromm versorgte uns mit Grillfleisch und ,,Würstln". Nachdem nun alle gegessen hatten, nutzten einige das schöne Wetter aus, um draußen am Sportplatz Fußball zu spielen. Dabei spielten die französischen Schüler gegen uns und wir hatten viel Spaß. Nach dem spannenden Fußballmatch fand die Preisverleihung für die am Montag veranstaltete Stadtrallye durch Agen statt. Die Zeit verging leider viel zu schnell und wir wurden auch schon wieder um 20.00 Uhr von unseren Gastfamilien abgeholt und nach Hause gebracht.

Magdalena Limmer und Sarah Steinberger (9s)

 

Freitag, 14. März

Der Eintrag wurde von den Schülerinnen nicht abgegeben.

Melissa Hatzl, Maike Wimmer (9b) und Silvia Weissmann (10g)

 

Samstag, 15. März

Bevor wir dann endgültig unsere Heimreise antraten, gab es zum Tag der offenen Tür im Collège Sainte-Foy noch einen Apéritif zu unserer Verabschiedung, wobei alle Gastfamilien auch eingeladen waren. Nachdem unser ganzes Gepäck verstaut wurde und wir uns von unseren Gastfamilien verabschiedet hatten, traten wir, erneut mit gemischten Gefühlen, um 12:30 Uhr die Heimreise an, welche mit einem Happy Birthday für das Geburtstagskind Maike angestimmt wurde. Als wir Agen und Toulouse hinter uns gelassen hatten, hielten wir uns 1½ Stunden in der Burg von Carcasonne auf, um letzte Eindrücke von Frankreich zu gewinnen. Ab 16:30 Uhr legten wir denselben Weg durch Frankreich, wie auch schon bei der Anreise, zurück. Die Heimreise ging weiter durch die Schweiz (was im Gegensatz zur Anreise abgeändert wurde), in der wir einen kurzen Stop einlegen mussten, da wir bemerkten, dass es nicht nur draußen regnete, sondern auch bei uns im Bus. Das Problem wurde sofort von dem Busfahrer behoben, indem er den undichten, hinteren Notausgang sicherstellte. Nachdem wir in der Nacht die deutsche Grenze überquert hatten, kamen wir um ca 8:00 Uhr in Dingolfing am Gymnasium an, wo uns unsere Eltern schon freudig erwarteten. Unserer Meinung nach, war der Austausch ein voller Erfolg, da wir außer neuen Freunden auch neue Erfahrungen gewinnen konnten.

Theresa Auer und Lisa Augustin (9s)

Bildgallerie: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Le Dictionnaire Direct PDF Drucken E-Mail

 

 

 Le Dictionnaire Direct: De la bouche à l´oreille - De l´oreille à la bouche 
1. les affaires ♀♀ Voilà ta chambre. Tu peux mettre tes affaires sur l´étagère.
2. un parapluie  Quelle horreur! Il pleut. Vous avez un parapluie pour moi, madame?
3. sécher A: «Aujourd´hui, il a plu toute la journée pendant le rallye.»    
4. un cheveu
   (les cheveux)
B: «Oh, ma  pauvre petite chérie, va te sécher les cheveux tout de suite, 
sinon tu vas prendre froid. Je vais te préparer une tisane.»
5. un cheval
  (les chevaux)        
C´est un animal. On peut monter à cheval et faire des promenades. Mais
faites attention. Ne tombez pas de cheval. Ça fait très mal.      
6. une jument               C´est la femelle du cheval, ça veut dire un «cheval féminin».
7. un écureuil               «Dis ‘Oachkatzlschwoaf'.» «?» «C´est la queue d´écureuil en bavarois.»
8. le morse        C´est un animal qui vit dans la mer et qui a des dents d´éléphant.
9. le pigeon            Un pigeon est un oiseau qui vit dans toutes les grandes villes du
10. un oiseau
      (des oiseaux)
 monde et qui fait caca sur les monuments.
11. De rien.                   «Merci.»   «De rien.»             [2rien est toujours mieux qu´1 rien]
12. l´huître ♀                 Les huîtres sont des fruits de mer. On ne les mâche [kauen] pas. 
13. un escargot            Un escargot porte sa maison sur le dos: C´est sa coquille.
14. le pain de mie       Pour faire des sandwichs, on prend une baguette ou du pain de mie.
15. un oignon
     [onjõ]             
Quand on coupe des oignons, on pleure.                     [Toastbrot]
16. parfait, e                C´est presque le même mot en allemand: p_rf_ _t.
17. changer  C´est le même mot en anglais:      to change
18. une lumière            La nuit, on ne peut pas lire sans lumière.
19. comme ça             Chez nous, on parle comme ça: demeng, Ageng, peng     [demain, Agen, pain]
20. un stylo                  C´est pour écrire. C´est souvent bleu ou noir.
21. une règle                C´est pour dessiner une ligne parfaite. Les profs l´utilisent pour corriger.
22. le sable                  La dune de Pilat contient 60 millions de mètres cubes (m³) de sable.
23. parfois                   Parfois, ce n´est pas toujours, mais de temps en temps.
24. l´œil ♂                    Les yeux, c´est l´œil gauche et l´œil droit.
25. la bouche               Chez le dentiste, on entend souvent: «Ouvrez la bouche, monsieur.»
26. la fourchette            C´est un instrument pour manger des frites par exemple.
27. Ça craint! (fam.)   Quand quelque chose ne te plaît pas du tout, on peut dire: Ça craint!
28. goûter qc       Tous les garçons et quelques filles ont goûté les huîtres.
29. un gros mot «Merde» est un gros mot.
30. Merde! (vulg.)          
31. la langue                    La langue se trouve dans la bouche.
32. une oreille              Les oreilles, c´est pour écouter.
33. le nez                     Le nez, c´est pour sentir: Ton parfum sent bon.
34. Atchoum!               En allemand, on dit «Hatschi». [«Gesundheit!», c´est «A tes souhaits!».]
35. Ta gueule!            C´est «Ferme ta gueule». On appelle la bouche des animaux «la gueule».
36. les pruneaux ♂♂            C´est une spécialité d´Agen (Cf. Astérix et Obélix: Le tour de Gaule)
37. faire la bise [deux fois]        Ce n´est pas sur la bouche, c´est à gauche et à droite de la bouche.
38. un bisou                 C´est une bise.
39. donc                      Je suis malade, donc je vais chez le médecin.
40. la pâtisserie                   Dans une pâtisserie, on achète des gâteaux et des tartes. boulangérie
41. un arbre                 Les chiens aiment les arbres. Ils les utilisent comme toilettes.
42. jouer au baby-foot    «Babyfußball spielen»: Mais qu´est-ce que c´est que ça?   [mägäsköseksa]
43. gagner Jeudi, quand on a fait des grillades, les Allemands ont joué contre les
Français: Qui a gagné le match?   <===>        ßà perdre
44. une digue               «Deich, Damm»  
45. les municipales ♀♀                    =les élections municipales               «Kommunalwahlen» 
46. voter                                    C´est le même mot en anglais:                                     to vote
47. le yaourt                         «Joghurt»

 

                                                                           

                        

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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